2. April 2026 · Briefing, Produktion

Das Briefing für Video-Marketing: Fragen, die Zeit sparen

Briefing-Gespräch am Tisch mit Notizen und Storyboard

Vor jedem Markenfilm lohnt eine Stunde Klarheit. Notieren Sie Zielgruppe, Einsatzkanal und die eine Botschaft, die nach dem Film bleiben soll. Wenn drei Botschaften gleich wichtig wirken, wird der Film keiner davon gerecht.

Nennen Sie konkrete Einsatzorte: Karriereseite, Messewand, LinkedIn-Feed, YouTube-Vorroll. Jeder Kanal verlangt andere Längen und Bildausschnitte. Ein 90-Sekunden-Film für die Website lässt sich selten unverändert als 15-Sekunden-Story verwenden.

Listen Sie vorhandenes Material auf: Markenhandbuch, frühere Spots, Fotos von Mitarbeitenden, Locations mit Zugangsbeschränkungen. So plant die Produktion realistisch und vermeidet Überraschungen am Drehtag.

Vereinbaren Sie Freigabeschleifen im Voraus. Ein Ansprechpartner mit Entscheidungsrecht verkürzt den Schnitt oft um Tage. Mehrere parallele Feedback-Runden ohne Priorisierung führen dagegen zu widersprüchlichen Schnitten.

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