6. Februar 2026 · Social Video, Formate

Von Master zu Social: Formate, die Markenclips tragen

Kamera und Objektive bereit für Social-Video-Produktion

Planen Sie Social-Zuschnitte bereits im Shotlist. Hochkant-Aufnahmen, Freiraum für Textflächen und Einstellungen ohne kritische Details am Bildrand lassen sich später leichter in Stories und Shorts schneiden.

Für LinkedIn funktionieren oft 30–45 Sekunden mit einem klaren Einstieg und einem erkennbaren Ergebnis. Instagram und Shorts verlangen kürzere Hooks. YouTube darf länger erzählen, wenn der Einstieg neugierig macht.

Vermeiden Sie es, denselben Querformat-Film nur zuzuschneiden. Besser: eigene Einstiege und eine Textspur, die ohne Ton verständlich bleibt. So bleibt die Markenbotschaft auch im stummen Scrollen lesbar.

Messen Sie nicht nur Aufrufe. Speicherrate, Kommentare mit Fachfragen und Anfragen über die Kontaktseite sagen mehr darüber, ob der Clip die richtige Zielgruppe angesprochen hat.

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